Mit Videoinstallationen und -bändern von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern, die teilweise aus dem Fundus der Künstlerateliers stammen, fokussiert die Ausstellung die Anfänge der Videokunst in der Schweiz und die Entwicklungen bis zum Ende der 80er Jahre. Die Präsentation legt besonderen Wert auf Authentizität sowie auf ein umfassendes Erlebnis der räumlich-installativen und auch der auditiven Qualitäten der Werke. Diese Reflexion der Aufführungspraxis will das Bewusstsein für das vergängliche Medium schärfen. Zugleich wird eine historische Epoche der Videokunst thematisiert, die für den gegenwärtigen Diskurs von grosser Bedeutung ist.
In Zusammenarbeit mit Aktive Archive (HKB Bern, SIK Zurich, BAK),
kuratiert von Johannes Gfeller und Irene Schubiger
Hanspeter Ammann, René Bauermeister, Marie-José Burki, Geneviève Calame, Chérif & Silvie Defraoui, Herbert Fritsch/René Pulfer, Jacques Guyonnet, Alexander Hahn, Klara Kuchta, Eric Lanz, Simon Lamunière, Urs Lüthi, Christian Marclay, Muda Mathis/Käthe Walser, Dieter Meier, Gérald Minkoff, Guido Nussbaum, Muriel Olesen, Jean Otth, René Pulfer/Rémy Zaugg, Pipilotti Rist, Alex Silber, Janos Urban, Hannes Vogel, Anna Winteler