1 Raum, 1 Werk
Installationen aus der Sammlung
Mit Rémy Markowitsch, Laure Prouvost, Clara Reinhard, Philip Taaffe, Rinus Van de Velde, Franz Erhard Walther
Die diesjährige Sammlungsausstellung widmet sich den grossen künstlerischen Gesten: Ein Werk bespielt einen Raum. Es handelt sich hierbei nicht um kleinformatige Arbeiten, sondern um raumfüllende Installationen. Die Installationskunst wächst über den bildnerischen oder skulpturalen Charakter eines Werkes hinaus und bezieht meist den ganzen Raum mit ein. Dabei entsteht ein eigenes künstlerisches Universum. Oftmals ist das Publikum aktiv in die Betrachtung und in das Erleben der Arbeit miteinbezogen. Der Hauptfokus liegt auf der Gegenwartskunst, wobei Erwerbungen seit den 1990er-Jahren bis heute zu sehen sind.
Ein Highlight der Ausstellung stellt die immersive Raumarbeit Wantee (2013) von Laure Prouvost dar, in der die Künstlerin Fiktion, Kunstgeschichte und persönliche Geschichte miteinander verwebt.
Die Ausstellung ist in drei Phasen unterteilt, um besonders viele Installationen zeigen zu können. In der ersten Phase waren Andreas Gehr, Walter Pfeiffer und Vivian Suter präsentiert. In der zweiten Phase waren Werke von Judith Albert, Marion Baruch und Guy Ben Ner zu sehen. Aktuell sind Rémy Markowitsch, Clara Reinhard, Rinus Van de Velde und Franz Erhard Walther ausgestellt.
Vernissage
Freitag, 27.02., ab 18 Uhr
kuratiert von Alexandra Blättler
Hier finden Sie die Medienmitteilung und die Medienbilder zur Ausstellung.
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