Öffnungszeiten während Fumetto (07.–15.03.) Mo–So 10–20 Uhr, So, 15.03., 10–18 Uhr

Brian Dawn Chalkley
Angels Suffer Too
In Kooperation mit Fumetto Comic Festival Luzern

07.03.21.06.2026
Brian Dawn Chalkley, Ohne Titel, aus der Serie Missing, 2025, Aquarell auf Papier, 21 × 29.7 cm, Courtesy of the artist and Lungley Gallery, London
Ausstellungsansicht Brian Dawn Chalkley. Angels Suffer Too. In Kooperation mit Fumetto Comic Festival Luzern, Kunstmuseum Luzern, 2026, Foto: Marc Latzel
Brian Dawn Chalkley, They Dreamt of a Forgotten Landscape of Magical Reality, 2025, Bleistift, Tusche, Aquarell und Stickerei auf Baumwolle, 79 × 81 cm, Courtesy of the artist and Lungley Gallery, London
Brian Dawn Chalkley, Form Is Never Trivial or Indifferent It Is the Magic of the World, 2025, Bleistift, Tusche, Aquarell und Stickerei auf Baumwolle, 78 × 111 cm, Courtesy of the artist and Lungley Gallery, London
Ausstellungsansicht Brian Dawn Chalkley. Angels Suffer Too. In Kooperation mit Fumetto Comic Festival Luzern, Kunstmuseum Luzern, 2026, Foto: Marc Latzel
Ausstellungsansicht Brian Dawn Chalkley. Angels Suffer Too. In Kooperation mit Fumetto Comic Festival Luzern, Kunstmuseum Luzern, 2026, Foto: Jan Zelisko
Brian Dawn Chalkley, Edge of Failure and Pictorial Displacement, 2025, Bleistift, Tusche, Aquarell und Stickerei auf Baumwolle, 112 × 122 cm, Courtesy of the artist and Lungley Gallery, London
Brian Dawn Chalkley, Living on the Edge of Failure, 2025, Bleistift, Tusche, Aquarell und Stickerei auf Baumwolle, 106 × 122 cm, Courtesy of the artist and Lungley Gallery, London
07.03.
21.06.2026

Brian Dawn Chalkley (*1948) untersucht seit vielen Jahrzehnten Gender, Sexualität sowie Identität. Vor 30 Jahren trat Chalkleys weibliches Alter Ego Dawn in seine Kunst. Seither ist das Wechselspiel zwischen Brian und Dawn ein wichtiger Impuls für Chalkleys Schaffen. Dieses Zwiegespräch zwischen den Geschlechtern ermöglicht Narration, Performance und den Traum, jemand anderes zu sein.

Chalkleys mit weichem Pinsel schnell gemalten, charaktervollen Porträts erzählen von Melancholie und Traurigkeit. Die textilen Arbeiten sind voller Geschichten: Gezeichnet, gestickt und mit Texten versehen, zeigen sie verlassene Seebäder oder karge Parks, vereinzelte Wesen, gute und schlechte Träume. Die Perspektive ist flach und erinnert an Volkskunst. Diese vordergründige Naivität kontrastiert mit der Vielschichtigkeit und Uneindeutigkeit von Szenen und Figuren. Tragische Momente sind dabei gepaart mit schwarzem Humor angesichts der Absurdität der Welt.

Vernissage
Samstag, 07.03., 11 Uhr

kuratiert von Eveline Suter

Hier finden Sie die Medienmitteilung und die Medienbilder zur Ausstellung.

Agenda
Fantasiehaftes Kinderbild mit Tieren und bunten Linien
Sonntag, 12.04.2026
11.00 Uhr

Kunst und Architektur Rundgang durch die Ausstellung Brian…Mehr lesen

Agenda
Mittwoch, 15.04.2026
18.00 Uhr

Unterwegs mit der Kuratorin Rundgang mit Eveline Suter,…Mehr lesen

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